Vertriebspartner

Sie zeigen etwas, statt etwas zu versprechen.

Wir bauen kleinen Betrieben eine Website – fertig, mit ihrem Namen, ihrem Logo, ihren Leistungen – bevor sie überhaupt danach gefragt haben. Ihre Aufgabe ist es, sie ihnen zu zeigen. Das ist ein anderes Gespräch als jede Kaltakquise.

20 % vom Monatsbeitrag 12 Monate je Kunde kein Eintrittsgeld freie Zeiteinteilung

Wie es abläuft

Schritt 1

Sie nennen uns einen Betrieb

Ein Laden, eine Werkstatt, eine Praxis aus Ihrer Nachbarschaft. Sie tragen ihn in Ihre Liste ein – niemand sonst sieht sie.

Schritt 2

Wir bauen den Entwurf

Eine vollständige Website mit den echten Angaben des Betriebs. Kostenlos und ohne Verpflichtung – für ihn wie für Sie.

Schritt 3

Sie geben den Brief ab

Ausdrucken, hingehen, übergeben. Der Brief enthält den Zugang zum Entwurf. Wer ihn öffnet, hat schon Interesse.

Schritt 4

Wir übernehmen den Rest

Vertrag, Umsetzung, Betreuung. Sie bekommen 20 % von jedem bezahlten Monat, zwölf Monate lang.

Was das nicht ist

Kein Startpaket

Der Einstieg kostet nichts. Kein Eintrittsgeld, keine Schulungsgebühr, kein Musterkoffer, keine Vorkasse. Wer Ihnen in unserem Namen etwas verkaufen will, bevor Sie anfangen, wurde nicht von uns geschickt.

Kein Schneeballsystem

Eine Provision entsteht ausschließlich, wenn ein Kunde eine Rechnung bezahlt hat. Für das Werben selbst gibt es keinen Cent. Das ist die Grenze, die § 16 Abs. 2 UWG zieht, und sie ist strafbewehrt – wir halten sie ein.

Kein Anstellungsverhältnis

Sie werden selbständig tätig, melden ein Gewerbe an und führen Steuern selbst ab. Dafür gibt es keine Zielvorgabe, keine feste Arbeitszeit und keine Kündigung, weil ein Monat schwach war.

Bevor Sie sich bewerben

Lesen Sie, worauf Sie sich einlassen. Die Seiten sind kurz und beschönigen nichts.

Einstieg

Vertriebspartner werden: Was die Aufgabe wirklich ist

Sie versprechen nichts, Sie zeigen etwas. Das ist der ganze Unterschied zu klassischer Kaltakquise – und der Grund, warum die Abschlussquote höher liegt.

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Verdienst

Was verdient ein Vertriebspartner – mit Zahlen

Der Punkt ist nicht der einzelne Monat, sondern was sich stapelt: Ein gewonnener Kunde zahlt weiter, während Sie den nächsten gewinnen.

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Rechtliches

Gewerbe anmelden: der nüchterne Teil

Die Anmeldung kostet je nach Gemeinde 20 bis 60 € und dauert eine Viertelstunde. Sie ist keine Hürde, aber sie ist Pflicht.

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Einstieg

Nebenberuflich anfangen – was das heißt

Zwei Nachmittage im Monat bringen wenig. Zwei Stunden in der Woche, verlässlich, bringen mehr als ein voller Samstag alle sechs Wochen.

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Rechtliches

Tippgeber oder Handelsvertreter – die Entscheidung dahinter

Es zählt die gelebte Praxis, nicht die Überschrift. Wer laufende Provision zahlt, hat einen Handelsvertreter, auch wenn im Vertrag Tippgeber steht.

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Rechtliches

Was in der Akquise erlaubt ist – und was teuer wird

Der Brief ist der einzige Kanal, bei dem niemand vorher Ja sagen muss. Deshalb ist das ganze Vorgehen darauf gebaut.

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Rechtliches

Wenn jemand widerspricht

Der zweite Brief nach einem Widerspruch ist der Fall, aus dem Abmahnungen entstehen – nicht der erste.

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Praxis

Die ersten zwanzig Sekunden

Vier Bausteine, jeder mit einem Grund: örtliche Nähe, abgeschlossene Arbeit, keine Verpflichtung, ein sichtbarer Ausgang.

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Praxis

Einwände: bestätigen, dann fragen

Kein Interesse in den ersten fünf Sekunden ist kein Einwand, sondern ein Reflex. Er gilt der Störung, nicht dem Angebot.

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Praxis

Der Abschluss – nicht ob, sondern wann

Ein Rückruf zwei Tage später trifft auf jemanden, der die Seite schon gesehen hat. Das ist ein anderes Gespräch als ein Anruf ins Blaue.

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Praxis

Nachfassen – der Anruf, der zählt

Zwei Wochen sind der Punkt: früh genug, dass er sich erinnert, spät genug, dass er hineingesehen hat.

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Praxis

Was Sie nicht versprechen dürfen

Im Zweifel: Das kläre ich und melde mich morgen. Das ist keine Schwäche, sondern die einzige Antwort, die Sie nachher halten können.

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Team

Ein eigenes Team aufbauen

Die Reihe ist mathematisch gedeckelt: 20 % · 1/(1−0,2) = 25 % vom Umsatz, bei drei Ebenen wie bei dreißig.

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Einstieg

Die erste Woche

Der häufigste Fehler in der ersten Woche: zu viele Betriebe aufnehmen und keinen einzigen besuchen.

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Praxis

Zustellrunden planen

Das Portal rechnet die Reihenfolge aus den echten Anschriften – ohne vollständige Adresse fällt ein Betrieb aus der Runde heraus.

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Einstieg

Häufige Fragen

Wo eine Antwort unangenehm ist, steht sie trotzdem hier. Eine Überraschung im dritten Monat kostet mehr als ein Nein im ersten.

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Zielgruppen

Friseure und Kosmetik ansprechen

Salons entscheiden schnell und allein – der Inhaber steht meist selbst im Laden. Beste Zeit ist der frühe Nachmittag zwischen zwei Terminen.

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Zielgruppen

Handwerksbetriebe ansprechen

Das Argument ist selten Neukundengewinnung. Es ist die Suche nach Auszubildenden und Gesellen: Wer sich bewirbt, sieht zuerst die Website an.

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Zielgruppen

Gastronomie ansprechen

Der stärkste Hebel ist das Google-Unternehmensprofil, nicht die Website – aber beide hängen zusammen, und das lässt sich zeigen.

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Zielgruppen

Arzt- und Heilberufe ansprechen

Hier zählt Seriosität mehr als Gestaltung. Wichtig sind Impressum, Datenschutz und barrierefreie Bedienung; das Heilmittelwerberecht setzt zusätzlich Grenzen.

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Zielgruppen

Einzelhandel ansprechen

Das Argument ist nicht der Onlineshop, sondern die Sichtbarkeit: Öffnungszeiten, Sortiment, Anfahrt. Wer nicht gefunden wird, existiert für die Hälfte der Kundschaft nicht.

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Zielgruppen

Kleine Dienstleister ansprechen

Hier ist die Website das Verkaufsgespräch. Wer eine schlechte hat, verliert Interessenten, die er nie gesehen hat und deshalb nicht vermisst.

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Fünf Minuten, dann sprechen wir.

Wir melden uns bei jeder Bewerbung – auch bei einer Absage.

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