Kurzfassung
Sie versprechen nichts, Sie zeigen etwas. Das ist der ganze Unterschied zu klassischer Kaltakquise – und der Grund, warum die Abschlussquote höher liegt.
- Der Entwurf ist fertig, bevor Sie den Laden betreten.
- Sie schließen keine Verträge ab, Sie stellen den Kontakt her.
- Kein Eintrittsgeld, kein Startpaket, keine Vorkasse.
Was Sie konkret tun
Sie bekommen einen Zugang zum Vertriebsportal mit einer eigenen Liste. Darin stehen Betriebe aus Ihrer Gegend, für die bereits ein Websiteentwurf gebaut wurde – mit dem echten Namen, dem echten Logo, den echten Leistungen. Sie drucken den zugehörigen Brief, gehen hin und geben ihn ab.
Was danach passiert, entscheidet der Betrieb. Meldet er sich, übernimmt IT Service Kleve das Weitere: Vertrag, Umsetzung, Betreuung. Sie bleiben Ansprechpartner, aber Sie tragen nicht die Umsetzung.
- Betriebe aufnehmen, für die ein Entwurf gebaut werden soll
- Briefe drucken und persönlich abgeben
- Rückmeldungen im Portal vermerken
- Nachfassen, wenn zwei Wochen ohne Reaktion vergangen sind
Was Sie ausdrücklich nicht tun
Sie nennen keine Termine für den Livegang und geben keine Rabatte. Beides klingt im Gespräch harmlos und wird teuer: Was Sie zusagen, muss danach jemand einhalten.
Sie schließen auch keine Verträge im Namen von IT Service Kleve. Das ist keine Formalie, sondern der Unterschied zwischen einem Vermittler und einem Handelsvertreter mit Abschlussvollmacht – rechtlich zwei verschiedene Dinge.
Warum der fertige Entwurf alles ändert
Der Versicherungsvertreter, der an diesem Tag ebenfalls in den Laden kommt, erzählt, was er tun könnte. Sie legen eine Seite auf den Tresen, auf der der Name des Betriebs steht. Das ist kein rhetorischer Trick, sondern ein anderer Gesprächsanfang: Es geht nicht mehr um die Frage, ob jemand eine Website braucht, sondern darum, ob ihm diese hier gefällt.
Deshalb ist auch der erste Satz keine Bedarfsfrage. Bedarf hat niemand. Neugier haben alle.