Kurzfassung
Der häufigste Fehler in der ersten Woche: zu viele Betriebe aufnehmen und keinen einzigen besuchen.
- Profil zuerst – ohne Anschrift kein sauberer Brief.
- Zwei bis drei Betriebe aus der Nachbarschaft genügen für den Anfang.
- Der erste Besuch sollte in derselben Woche stattfinden.
Die fünf Schritte
Sie stehen nach der Anmeldung als Liste im Portal und verschwinden, sobald sie erledigt sind.
- Angaben zu Ihnen: Name, Telefon, Anschrift – sie stehen im Brief
- Was erlaubt ist, einmal lesen: fünf Minuten, die eine Abmahnung sparen
- Zwei, drei Betriebe aus der Nachbarschaft aufnehmen
- Entwürfe beantragen – ohne Entwurf gibt es nichts zu zeigen
- Briefe drucken und abgeben
Warum nicht mehr als drei Betriebe
Eine Liste lässt sich in einer Stunde auf hundert Einträge bringen. Ein Gespräch nicht. Wer mit hundert Einträgen startet, hat am Ende der Woche hundert Einträge und null Gespräche – und die Liste fühlt sich dann an wie eine Schuld.
Drei Betriebe, drei Entwürfe, drei Besuche. Danach wissen Sie, wie sich das anfühlt, und können entscheiden, ob es Ihres ist.
Woran die meisten hängenbleiben
Am ersten Klingeln. Es hilft, den ersten Besuch bewusst bei einem Betrieb zu machen, der einem gleichgültig ist – nicht beim Wunschkunden. Der Wunschkunde verdient das fünfte Gespräch, nicht das erste.