Kurzfassung
Das Argument ist nicht der Onlineshop, sondern die Sichtbarkeit: Öffnungszeiten, Sortiment, Anfahrt. Wer nicht gefunden wird, existiert für die Hälfte der Kundschaft nicht.
- Bestes Argument: Das Argument ist nicht der Onlineshop, sondern die Sichtbarkeit: Öffnungszeiten, Sortiment, Anfahrt.
- Beste Zeit: Vormittags unter der Woche, wenn wenig los ist.
- Entwurf zeigen statt Bedarf abfragen.
Die Ausgangslage
Der Laden lebt von Laufkundschaft, die vorher im Netz nachschaut, ob es ihn noch gibt. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten: Wer den Laden führt, hat für die Website nie den richtigen Moment.
Genau deshalb funktioniert der fertige Entwurf hier so gut. Er nimmt den Aufwand vorweg, der immer der Grund war, es zu verschieben.
Welches Argument trägt
Das Argument ist nicht der Onlineshop, sondern die Sichtbarkeit: Öffnungszeiten, Sortiment, Anfahrt. Wer nicht gefunden wird, existiert für die Hälfte der Kundschaft nicht.
Was nicht trägt: allgemeine Sätze über Digitalisierung. Was trägt: die eigene Seite auf dem eigenen Handy, nebeneinander mit dem Entwurf.
Wann Sie jemanden antreffen
Vormittags unter der Woche, wenn wenig los ist. Samstags nie.
Wer die falsche Zeit wählt, spricht mit einer Aushilfe. Die ist freundlich und entscheidet nichts – und der Brief landet im Stapel neben der Kasse.