Konzept
Zwei bis drei Wochen. Wir schreiben auf, was die Software können soll, und bauen einen klickbaren Entwurf. Am Ende haben Sie ein Dokument, das Sie auch jedem anderen Entwickler geben könnten – es gehört Ihnen, egal wie es weitergeht.
Softwareprojekt
Sie haben ein Vorhaben und wissen genau, wie Ihr Geschäft funktioniert. Was fehlt, ist jemand, der es baut. Statt einer Rechnung über zwanzigtausend Euro zahlen Sie einen monatlichen Beitrag, der eine feste Entwicklungskapazität kauft.
Zwei bis drei Wochen. Wir schreiben auf, was die Software können soll, und bauen einen klickbaren Entwurf. Am Ende haben Sie ein Dokument, das Sie auch jedem anderen Entwickler geben könnten – es gehört Ihnen, egal wie es weitergeht.
Fester Monatsbeitrag für eine feste Stundenzahl. Was zuerst gebaut wird, entscheiden Sie – Monat für Monat. Die erste benutzbare Fassung kommt so früh wie möglich online, auch wenn sie noch unvollständig ist.
Wenn nichts Dringendes mehr ansteht, wechseln Sie in den reinen Betrieb: Hosting, Sicherungen, Sicherheitsupdates, Erreichbarkeit – deutlich günstiger. Später wieder hochschalten geht jederzeit.
Nicht wegen schlechter Planung: Die Hälfte weiß man erst, wenn die erste Fassung läuft und jemand sie benutzt. Wer trotzdem einen Festpreis nennt, rechnet den Puffer für alles Unbekannte mit ein – und Sie zahlen ihn, auch wenn er nicht gebraucht wird.
Eine neue Idee heißt bei uns nicht „mehr Arbeit", sondern „was rückt dafür nach hinten?". Das ist keine Ausrede, sondern eine ehrliche Antwort – und die Entscheidung treffen Sie.
Gebaut wird, was bezahlt ist. Hören Sie auf, hört es dort auf, wo es steht – und läuft weiter. Kein Kredit, keine Vorkasse, keine Restschuld für etwas, das Sie nicht mehr wollen.
Sie schließen Ihr eigenes Zahlungskonto an. Das Geld Ihrer Kunden fließt zu Ihnen, nicht über uns. Wir sind keine Beteiligung und kein Zwischenhändler.
Sie bekommen ein dauerhaftes, ausschließliches Nutzungsrecht für Ihren Geschäftszweck, jederzeit einen vollständigen Datenexport und bei einer Trennung den Quelltext. Was das genau heißt.
Wir richten die Übergabe an einen anderen Entwickler ein, wenn Sie das wollen. Das ist ein Auftrag wie jeder andere und kein Streitfall. Wer Sie über Abhängigkeit hält statt über Zufriedenheit, hat ein schlechtes Angebot.
Diese Seiten sind kurz und beschönigen nichts – besonders die mittlere.
Der Unterschied zum Festpreisprojekt: Es gibt kein Pflichtenheft, das nach drei Wochen nicht mehr stimmt. Es gibt eine Reihenfolge, und die dürfen Sie jederzeit ändern.
ÖffnenWer Ihnen ohne Gespräch eine Zahl nennt, hat entweder nicht zugehört oder rechnet den Puffer für alles Unbekannte still mit ein.
ÖffnenNach § 69b UrhG entsteht das Urheberrecht beim Entwickler. Dass Sie bezahlt haben, überträgt es nicht automatisch – das muss im Vertrag stehen.
ÖffnenSie müssen nichts von Technik verstehen. Aber Sie müssen wissen, wie Ihr Geschäft funktioniert – und das kann Ihnen niemand abnehmen.
ÖffnenDie Absage kommt im ersten Gespräch, nicht im vierten Monat. Das ist der einzige Zeitpunkt, an dem sie noch niemandem wehtut.
ÖffnenDer Vertrag darüber ist gesetzlich vorgeschrieben. Sein Fehlen ist selbst schon bußgeldbewehrt, ganz unabhängig davon, ob je etwas passiert.
ÖffnenWo eine Antwort unangenehm ist, steht sie trotzdem hier. Eine Überraschung im dritten Monat kostet mehr als ein Nein im ersten.
ÖffnenAlle Beträge verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer. Was ein Vorhaben kostet, hängt vom Umfang ab und wird in der Konzeptphase festgelegt – nicht vorher am Telefon geschätzt.
Das ist keine Verknappung, sondern die Kapazität eines kleinen Betriebs. Sie bekommen in jedem Fall eine Antwort.