Kurzfassung
Sie müssen nichts von Technik verstehen. Aber Sie müssen wissen, wie Ihr Geschäft funktioniert – und das kann Ihnen niemand abnehmen.
- Stufe 1: Konzept, zwei bis drei Wochen, kleiner Festpreis.
- Stufe 2: Bau im Monatsbeitrag, Reihenfolge bestimmen Sie.
- Stufe 3: Betrieb, günstiger und ohne Ende.
Stufe 1: Konzept
Wir setzen uns hin und schreiben auf, was die Software können soll – in Ihren Worten, nicht in unseren. Daraus entsteht ein klickbarer Entwurf: Sie sehen Bildschirm für Bildschirm, was passieren soll, bevor eine Zeile Code existiert.
Am Ende steht ein Dokument, das Sie auch jedem anderen Entwickler geben könnten. Es gehört Ihnen, unabhängig davon, ob wir weitermachen.
- Was soll die Software tun – und was ausdrücklich nicht
- Wer benutzt sie, und was darf wer sehen
- Klickbarer Entwurf der wichtigsten Abläufe
- Eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was vielleicht nie
Stufe 2: Bau
Monatlicher Beitrag für eine feste Entwicklungskapazität. Am Monatsanfang legen wir fest, was drankommt, am Ende sehen Sie es laufen. Nicht als Bericht, sondern als benutzbare Fassung unter einer eigenen Adresse.
Das Wichtigste zuerst: Die erste benutzbare Fassung kommt so früh wie möglich online – auch wenn sie unvollständig ist. Software, die niemand benutzt hat, ist eine Vermutung.
Stufe 3: Betrieb
Irgendwann kommt der Monat, in dem nichts Dringendes mehr ansteht. Dann wechseln Sie in den reinen Betrieb: Hosting, Sicherungen, Sicherheitsupdates, Erreichbarkeit – deutlich günstiger.
Braucht Ihr Geschäft später wieder etwas, schalten Sie für ein paar Monate wieder hoch. Das ist der Normalfall und kein Sonderfall.
Was Sie beitragen müssen
Erreichbarkeit und Entscheidungen. Zwei Termine im Monat, jeweils eine Stunde, und Antworten auf Fragen innerhalb weniger Tage.
Das klingt nach wenig und ist der häufigste Grund, warum Vorhaben stocken: Nicht die Technik, sondern eine offene Frage, auf die drei Wochen niemand antwortet.