IT-Sicherheit

IT-Notfallplan für kleine Firmen in Kleve

Für alle Betriebe in Kleve und Umgebung – besonders mit Cyberversicherung oder dem Plan, eine abzuschließen.

ab 199 €

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Anakin Luke Hoffmann, Inhaber – persönlich, vor Ort oder per Fernwartung.

Ein IT-Notfallplan beschreibt, was zu tun ist, wenn die IT ausfällt oder angegriffen wird: wer entscheidet, wer angerufen wird, wo die Backups liegen und wie der Betrieb wieder anläuft. Er liegt auch ausgedruckt vor, damit er ohne Computer greifbar ist.

Wir erstellen Ihren IT-Notfallplan in Kleve gemeinsam mit Ihnen, passend zur Größe Ihres Betriebs – und spielen ihn einmal durch.

Im Ernstfall zählt jede Minute – und keiner weiß Bescheid

Solange alles läuft, denkt niemand an den Notfall. Wenn dann der Server ausfällt, ein Virus die Dateien verschlüsselt oder das Postfach übernommen wurde, stellen sich plötzlich viele Fragen gleichzeitig:

  • Wen ruft man an – und wer hat die Nummer?
  • Wo liegen die Backups, und wer weiß, wie man sie zurückspielt?
  • Welche Zugänge braucht man, und wo sind sie notiert?
  • Was muss zuerst wieder laufen, was kann warten?

Ohne Plan geht wertvolle Zeit verloren, und in der Hektik werden Fehler gemacht – etwa Beweise gelöscht oder ein befallenes Gerät weiter benutzt. Dazu kommt: Cyberversicherer fordern einen schriftlichen Notfallplan. Wer ihn nicht hat, kann die Frage im Fragebogen nicht mit Ja beantworten.

Quellen: Anforderungen der Cyberversicherer (siehe Cyberversicherung IT-Check)

So läuft es ab

Der Plan wird nicht am Schreibtisch erfunden, sondern mit Ihnen zusammen erarbeitet – denn Sie wissen am besten, was im Betrieb wichtig ist.

  1. Wichtige Systeme und Zugänge erfassen: Was muss laufen, damit der Betrieb weiterarbeiten kann?
  2. Ansprechpartner und Reihenfolge festlegen: Wer entscheidet, wer wird angerufen, in welcher Reihenfolge?
  3. Wiederherstellung aus dem Backup beschreiben – Schritt für Schritt, verständlich.
  4. Plan ausdrucken und ablegen, damit er auch ohne funktionierende IT greifbar ist.
  5. Einmal gemeinsam durchspielen: Stimmt die Reihenfolge, fehlt etwas?

Notfallplan, Versicherung und Sicherheit

Der Notfallplan ist einer von mehreren Bausteinen, die Cyberversicherer abfragen. Welche das sind und wo Sie stehen, zeigt der IT-Check für die Cyberversicherung. Alle Schutzmaßnahmen im Überblick finden Sie unter IT-Sicherheit in Kleve.

Für wen ein Notfallplan passt

  • Alle Betriebe, deren Arbeit von Computern, E-Mail oder einem Server abhängt
  • Betriebe mit Cyberversicherung oder dem Plan, eine abzuschließen
  • Betriebe, in denen nur eine Person weiß, wie die IT eingerichtet ist
  • Betriebe mit Kundendaten, die im Ernstfall schnell handeln müssen

Auch als kleine Firma brauchen Sie keinen dicken Ordner. Ein paar klare Seiten reichen oft – entscheidend ist, dass sie im Ernstfall da sind und jemand sie kennt.

Wichtig ist, dass mindestens zwei Personen im Betrieb wissen, wo der Plan liegt und wie er funktioniert. Ein Plan, den nur der Inhaber kennt, hilft wenig, wenn der Inhaber gerade im Urlaub ist.

Laufende Betreuung

Ein Notfallplan veraltet: Mitarbeiter wechseln, Telefonnummern ändern sich, ein neues System kommt dazu. Wir empfehlen deshalb eine jährliche Aktualisierung. Auf Wunsch übernehmen wir sie und spielen den Plan dabei erneut kurz durch.

Ein Notfallplan setzt eine funktionierende Datensicherung voraus. Wie wir Backups einrichten und prüfen, lesen Sie unter Netzwerk, Server, Cloud & Backup.

Ihr Ansprechpartner

Hinter IT-Service Kleve steht Anakin Luke Hoffmann als Inhaber. Sie sprechen vom ersten Gespräch bis zur Übergabe mit derselben Person – vor Ort in Kleve und Umgebung oder per Fernwartung. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem kurzen Gespräch.

Häufige Fragen

Was steht in einem IT-Notfallplan?

Wichtige Systeme und Zugänge, Ansprechpartner mit Telefonnummern, die Reihenfolge im Notfall und eine Beschreibung, wie Daten aus dem Backup zurückgeholt werden.

Brauche ich als kleine Firma so etwas?

Ja, wenn Ihre Arbeit von der IT abhängt. Der Plan muss nicht dick sein – ein paar klare Seiten reichen oft. Cyberversicherer fordern ihn ohnehin.

Wo bewahre ich den Plan auf?

Digital und auch ausgedruckt. Wenn die IT ausfällt, muss der Plan ohne Computer greifbar sein – etwa im Büroordner und beim Inhaber zu Hause.

Wie oft aktualisieren?

Mindestens einmal im Jahr und immer, wenn sich Wichtiges ändert: neue Mitarbeiter, neue Systeme, neue Telefonnummern.

Was kostet ein IT-Notfallplan?

Die Erstellung kostet ab 199 €. Wie umfangreich der Plan wird, hängt von Ihrem Betrieb ab – Umfang und Preis bestätigen wir vorab schriftlich.

Für den Ernstfall vorsorgen

Schreiben Sie kurz, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.