IT-Sicherheit

IT-Check für die Cyberversicherung in Kleve

Für Betriebe in Kleve und am Niederrhein, die eine Cyberversicherung abschließen, verlängern oder nach einer Ablehnung neu beantragen wollen.

ab 149 €

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Anakin Luke Hoffmann, Inhaber – persönlich, vor Ort oder per Fernwartung.

Versicherer stellen vor dem Abschluss konkrete Anforderungen an Ihre IT – etwa Mehrfaktor-Anmeldung, getestete Backups und zeitnahe Updates. Wer den Fragebogen falsch beantwortet, riskiert im Schadenfall den Versicherungsschutz.

Mit dem IT-Check prüfen wir die Cyberversicherung-Anforderungen für Ihren Betrieb in Kleve Punkt für Punkt: was schon erfüllt ist, was fehlt und was zuerst drankommt. Wichtig: Wir verkaufen keine Versicherungen und beraten nicht zur Versicherungswahl – nur zur technischen Seite.

Was wir tun – und was nicht

IT-Service Kleve verkauft keine Versicherungen, vermittelt keine und berät nicht dazu, welcher Versicherer oder Tarif zu Ihnen passt. Dafür sind Versicherungsmakler und Versicherer zuständig. Wir kümmern uns ausschließlich um die technische Seite: Ist das, was im Fragebogen steht, bei Ihnen tatsächlich eingerichtet?

Warum Anträge scheitern

Eine Cyberversicherung ist kein Formular, das man nebenbei ausfüllt. Die Versicherer fragen genau nach, wie Ihre IT geschützt ist – und viele kleine Betriebe merken erst beim Fragebogen, dass einiges fehlt.

  • Fast jeder dritte Antrag wird abgelehnt, weil die IT-Anforderungen nicht erfüllt werden.
  • Drei von vier kleinen und mittleren Unternehmen haben keine Cyberversicherung. Der durchschnittliche Schaden liegt bei 95.000 €.
  • Falsche Angaben im Fragebogen können im Schadenfall den Versicherungsschutz gefährden.
  • Versicherer fordern konkrete technische Maßnahmen, keine allgemeinen Zusagen.

Typische Anforderungen sind: Mehrfaktor-Anmeldung (MFA) für E-Mail, Fernzugriffe und Admin-Konten, regelmäßige und getrennt gespeicherte Backups, die auch getestet werden, zeitnahe Sicherheitsupdates, Virenschutz oder EDR (eine erweiterte Schutzsoftware, die verdächtiges Verhalten erkennt), ein Berechtigungskonzept, eine IT-Dokumentation und ein schriftlicher Notfallplan. Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) hat dazu einen Muster-Fragebogen für kleine und mittlere Unternehmen veröffentlicht – daran orientieren sich viele Fragebögen.

Quellen: MRTK Cyber-Monitor 2025 · fraghugo.de (2026) · GDV Muster-Fragebogen für KMU

So läuft es ab

Der Check folgt dem Fragebogen Ihres Versicherers. So wissen Sie am Ende nicht nur, wo Sie stehen, sondern auch, was Sie ehrlich ankreuzen können.

  1. Fragebogen des Versicherers gemeinsam durchgehen – Frage für Frage, in verständlicher Sprache.
  2. Ist-Zustand prüfen: Wie sind E-Mail, Fernzugriff und Admin-Konten geschützt? Gibt es getrennte, getestete Backups? Laufen Updates?
  3. Lückenliste mit Prioritäten: Was fehlt, was ist dringend, was kann warten?
  4. Maßnahmen umsetzen, wenn Sie das möchten – etwa Mehrfaktor-Anmeldung, Backup, Updates und Virenschutz.
  5. Dokumentation für den Nachweis erstellen, damit Sie Ihre Angaben belegen können.

Die häufigsten Lücken schließen

Manche Maßnahmen beantworten gleich mehrere Fragen auf einmal. Die Zwei-Faktor-Anmeldung für E-Mail und Admin-Konten ist oft der wichtigste Schritt. Ein schriftlicher IT-Notfallplan beantwortet gleich mehrere Fragen des Fragebogens. Einen Überblick über alle Schutzmaßnahmen finden Sie unter IT-Sicherheit in Kleve.

Für wen der Check passt

  • Betriebe, die eine Cyberversicherung abschließen wollen und den Fragebogen vor sich haben
  • Betriebe, deren Versicherung verlängert wird und die neue Fragen beantworten müssen
  • Betriebe, deren Antrag abgelehnt wurde und die wissen wollen, woran es lag
  • Betriebe mit Kundendaten, die unabhängig von einer Versicherung wissen wollen, wo sie stehen

Wenn Sie noch keinen Fragebogen haben, nehmen wir den Muster-Fragebogen des GDV als Grundlage. Ohne Versicherungsbezug ist oft der allgemeine IT-Check der passendere Einstieg.

Laufende Betreuung

Die Anforderungen gelten nicht nur am Tag des Antrags. Backups müssen weiter laufen und getestet werden, Updates müssen weiter eingespielt werden, und die Dokumentation muss aktuell bleiben. Bei der Verlängerung fragt der Versicherer erneut.

Auf Wunsch übernehmen wir das laufend: Backups prüfen, Updates, Dokumentation aktuell halten und Unterstützung bei der Verlängerung. Das Gesamtpaket dafür heißt Versicherungsfit. Wie wir Datensicherung angehen, lesen Sie unter Netzwerk, Server, Cloud & Backup.

Ihr Ansprechpartner

Hinter IT-Service Kleve steht Anakin Luke Hoffmann als Inhaber. Sie sprechen vom ersten Gespräch bis zur Übergabe mit derselben Person – vor Ort in Kleve und Umgebung oder per Fernwartung. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem kurzen Gespräch.

Häufige Fragen

Was verlangen Versicherer an IT-Sicherheit?

Typisch sind Mehrfaktor-Anmeldung für E-Mail, Fernzugriffe und Admin-Konten, getrennte und getestete Backups, zeitnahe Updates, Virenschutz, ein Berechtigungskonzept, eine IT-Dokumentation und ein schriftlicher Notfallplan.

Warum werden Anträge abgelehnt?

Meist, weil die IT-Anforderungen nicht erfüllt werden. Fast jeder dritte Antrag wird aus diesem Grund abgelehnt.

Verkaufen Sie auch Versicherungen?

Nein. Wir verkaufen und vermitteln keine Versicherungen und beraten nicht zur Versicherungswahl. Wir prüfen und verbessern nur die technische Seite.

Was passiert bei falschen Angaben im Fragebogen?

Falsche Angaben können im Schadenfall den Versicherungsschutz gefährden. Deshalb lohnt es sich, vor dem Ankreuzen zu prüfen, was wirklich eingerichtet ist.

Wie lange dauert der Check?

Hängt von der Größe ab – das klären wir im Erstgespräch.

Was kostet der IT-Check für die Cyberversicherung?

Der Check kostet ab 149 €. Die Umsetzung fehlender Maßnahmen bieten wir nach der Lückenliste separat an. Umfang und Preis bestätigen wir vorab schriftlich.

Fragebogen vor sich? Lassen Sie uns draufschauen.

Schreiben Sie kurz, bei welchem Versicherer Sie beantragen oder verlängern. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.