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Website für Friseursalons

Termine laufen über Telefon und Instagram, die Seite ist oft nur ein Platzhalter mit Öffnungszeiten von 2015.

Kurzfassung

Das Wichtigste zuerst: Die Preisliste. Sie ist der häufigste Grund, warum jemand die Seite aufruft, und der häufigste Grund, warum er wieder geht: weil sie fehlt oder veraltet ist.

  • Die Preisliste.
  • Preisliste, die sich in fünf Minuten ändern lässt
  • Rechtliche Besonderheit beachten – siehe unten.

Die Ausgangslage

Termine laufen über Telefon und Instagram, die Seite ist oft nur ein Platzhalter mit Öffnungszeiten von 2015.

Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten: Wer den Betrieb führt, hat für die Website nie den richtigen Moment. Genau deshalb ist die Frage nicht, ob sie schön ist, sondern ob sie die drei Dinge beantwortet, wegen derer jemand sie aufruft.

Was draufgehört

Für Friseursalons sind das vier Dinge. Alles andere ist Zugabe.

  • Preisliste, die sich in fünf Minuten ändern lässt
  • Online-Terminanfrage statt Rückrufwunsch
  • Team mit Fotos – bei Friseuren wird der Mensch gebucht, nicht der Laden
  • Bildergalerie der Arbeiten, in vernünftiger Ladezeit

Die rechtliche Besonderheit

Preisangaben müssen die Endpreise für Verbraucher sein, inklusive Umsatzsteuer. Ein ab-Preis ist zulässig, muss aber als solcher erkennbar sein.

Hinzu kommen die Pflichten, die für jede geschäftliche Seite gelten: Impressum nach DDG und eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO.

Was am häufigsten fehlt

Die Preisliste. Sie ist der häufigste Grund, warum jemand die Seite aufruft, und der häufigste Grund, warum er wieder geht: weil sie fehlt oder veraltet ist.

Passt das zu Ihrem Betrieb?

Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich der Aufwand lohnt.

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