Kurzfassung
Das Wichtigste zuerst: Der Preis. Fahrschulen werden über den Preis verglichen, ob man will oder nicht – wer ihn versteckt, wird aussortiert, bevor er gefragt wird.
- Der Preis.
- Preise offen ausweisen – Grundbetrag und Fahrstunde getrennt
- Rechtliche Besonderheit beachten – siehe unten.
Die Ausgangslage
Die Entscheidung fällt vor dem ersten Kontakt: Fahrschüler vergleichen online und melden sich dort an, wo die Preise nachvollziehbar sind.
Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten: Wer den Betrieb führt, hat für die Website nie den richtigen Moment. Genau deshalb ist die Frage nicht, ob sie schön ist, sondern ob sie die drei Dinge beantwortet, wegen derer jemand sie aufruft.
Was draufgehört
Für Fahrschulen sind das vier Dinge. Alles andere ist Zugabe.
- Preise offen ausweisen – Grundbetrag und Fahrstunde getrennt
- Termine für Theorieunterricht als Liste, nicht als Aushang
- Klassen und Ausbildungsarten einzeln erklärt
- Anmeldung online, mit Hinweis auf die nötigen Unterlagen
Die rechtliche Besonderheit
Preise sind Endpreise für Verbraucher. Wer mit Bestehensquoten wirbt, muss sie belegen können.
Hinzu kommen die Pflichten, die für jede geschäftliche Seite gelten: Impressum nach DDG und eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO.
Was am häufigsten fehlt
Der Preis. Fahrschulen werden über den Preis verglichen, ob man will oder nicht – wer ihn versteckt, wird aussortiert, bevor er gefragt wird.